Warum ich die Vermietung an Monteure so liebe
Oberdrosen mag ein kleines Dorf sein, aber hier im Südburgenland schlägt mein Vermieterherz schneller, wenn bei uns das Telefon läutet und der/die ChefIn der Monteure sagt:
„Meine Mitarbeiter meinten, sie schlafen endlich mal richtig gut – das sagt alles.“
Es gibt Dinge, die plant man nicht – sie passieren einfach. So war das auch bei mir. Anfangs hatten wir nie vor, gezielt Monteurzimmer oder Unterkünfte für Berufsreisende anzubieten. Besonders ich dachte an Feriengäste, an Paare, an Familien, die für ein paar Tage Erholung im Südburgenland suchen. Doch mit der Zeit hat sich etwas verändert – und heute kann ich ehrlich sagen:
Ich liebe die Vermietung an Monteure. Mehr, als ich je gedacht hätte.
Wie alles begann – unser Weg zum Vermieter-Dasein
Manchmal weiß man einfach, dass etwas richtig ist.
So war es bei uns, als wir vor rund 14 Jahren beschlossen, ein altes Gasthaus mit ehemaligen Fremdenzimmern zu kaufen. Schon beim ersten Betreten dieser Immobilie war klar: Wir werden Vermieter. Das Mieter und Vermieter Ding lag mehr als klar auf der Hand. Nicht aus Zufall, sondern aus Überzeugung.
Damals wollten wir eigentlich nur zwei Wohnungen zusätzlich zu unserer eigenen schaffen – für Langzeitmieter, ganz bodenständig. Immerhin sollten die Mieteinnahmen unsere Kosten decken. Doch wie das Leben so spielt, blieb es nicht dabei. Aus zwei Wohnungen wurden schnell drei, und irgendwann waren es fünf. Jede einzelne davon mit Herzblut saniert, eingerichtet und liebevoll gestaltet.
Heute – rund 14 Jahre später – haben wir nach langem Hin und Her unseren Platz gefunden: Die Vermietung von Monteurzimmern an Handwerker, Monteure und Berufsreisende.
Und das Beste daran?
Wir würden in jede dieser Wohnungen selbst einziehen und die Auslastung unserer Wohnungen gibt uns mit unserer Entscheidung zu den Monteurwohnungen recht.
Denn jede von ihnen ist genau so gestaltet, wie wir selbst gern wohnen würden: gemütlich, durchdacht und ehrlich.

Monteure statt Feriengäste – warum wir uns bewusst dafür entschieden habe
Unsere Ferienwohnungen in Oberdrosen liegen in einem sehr kleinen, ruhigen Dorf im Südburgenland – und trotzdem sind wir unglaublich zentral. Innerhalb von 30 Kilometern erreicht man Güssing, Jennersdorf, Fehring oder Halbenrain. Auch die Therme Loipersdorf oder Bad Radkersburg sind nur eine kurze Autofahrt entfernt.
Für Feriengäste bedeutet das: Viel Natur, kurze Wege und ganz viel Ruhe.
Aber irgendwann kamen die ersten Anfragen von Monteuren.
Männer (und manchmal auch Frauen), die für Wochen oder Monate in der Region arbeiten – auf Baustellen, bei Firmenmontagen oder Projekten in der Nähe. Anfangs war ich skeptisch: Werden sie sorgsam mit der Wohnung umgehen? Funktioniert das überhaupt langfristig? Sind unsere Wohnungen wirklich auch als Monteurzimmer geeignet? Bleibt durch die Langzeitbuchung auch genug Rendite hängen? Sind Pendler und Reisende unsere Zielgruppe?
Heute kann ich sagen: Ja – und wie!
Denn Monteure bringen etwas mit, das viele Feriengäste nicht haben:
Respekt, Verlässlichkeit und echte Dankbarkeit.
Wir vermieten unsere Wohnungen gern an Monteure
Wenn ich gefragt werde, warum ich die Monteurvermietung so liebe, fällt mir sofort ein bestimmter Moment ein: Eines Tages rief mich die Chefin einer kleinen Handwerksfirma an. Sie sagte lachend:
„Meine Jungs haben sich bei mir bedankt – für die tolle Unterkunft! Das ist mir noch nie passiert.“
In dem Moment wusste ich: Wir machen etwas richtig. Denn Monteure sind oft wochenlang von zu Hause weg. Sie schlafen nicht im Hotel, sondern suchen einen Ort, der sich ein bisschen wie Zuhause anfühlt. Und wenn man ihnen das geben kann – ein warmes Licht, eine bequeme Couch, eine gut ausgestattete Küche – dann bedanken sie sich auf eine Art, die von Herzen kommt.
Ich erinnere mich auch an einen Abend, als einer unserer Stammgäste beim Plaudern erzählte:
„Ich bin gestern auf dem Sofa eingeschlafen – einfach so, vorm Fernseher. Wie daheim.“
Genau solche Sätze sind es, die mich glücklich machen. Denn sie zeigen: Unsere Wohnungen geben Geborgenheit. Diese Monteurwohnung ist für ihn nicht nur eine Wohnung, sondern ein Beinahe-Zuhause. Sie sind mehr als nur Schlafplätze – sie sind kleine Inseln im Arbeitsalltag.

Monteurleben und Work-Life-Balance auf Montage
Viele Menschen unterschätzen, wie anstrengend das Leben auf Montage sein kann. Jeden Tag früh raus, körperlich arbeiten, in einer fremden Umgebung essen und schlafen – das schlaucht.
Darum achte ich besonders darauf, dass meine Monteure nach Feierabend zur Ruhe kommen können.
Ein gemütliches Sofa, WLAN für den Videocall mit der Familie, ein vernünftiger Esstisch und ein Fernseher – das sind keine Luxusgüter, sondern Lebensqualität. Ich habe schon oft beobachtet, wie die Männer abends per Videocall ihren Familien stolz die Wohnung zeigen:
„Schaut mal, wie schön es hier ist!“
Das sind die Momente, in denen ich denke: Genau deshalb mache ich das.
Ausstattung mit Herz – was Monteure wirklich brauchen
Wer einmal Monteure beherbergt hat, weiß: Sie haben klare, praktische Anforderungen.
Sie brauchen Platz, Struktur und alles, was den Alltag einfach macht.
Darum sind unsere Ferienwohnungen in Oberdrosen so eingerichtet, dass sie für längere Aufenthalte perfekt funktionieren. Und ehrlich gesagt, würde ich in jede unserer Wohnungen selbst einziehen.
🛏️ Das gehört für mich zur Grundausstattung:
🍃 Bequeme Einzelbetten (keine Stockbetten!)
🍃 Große Küchen mit ausreichend Geschirr, Töpfen und Besteck
🍃 Kühlschrank mit Gefrierfach – Platz für Wurst, Getränke und Vorräte
🍃 Schnelles Internt – für Arbeit, Familie und Netflix
🍃 Waschmaschine und Wäschetrockner – denn auf Montage fällt viel Wäsche an
🍃 Balkon oder Terrasse, wo man nach Feierabend durchatmen kann
Und dann ist da noch unser ganz besonderer Service – unser kleines Highlight, das immer wieder für ein Lächeln sorgt:
Unser „Putzengelchen“ – frische Wäsche inklusive
Weil viele Monteure über Wochen oder Monate bleiben, habe ich mir etwas Praktisches einfallen lassen:
Unser Putzengelchen Judit kümmert sich um die Bettwäsche, wenn die – ich nenne sie gerne liebevoll „Jungs“, obwohl sie Männer sind – es nicht tun wollen.
Das läuft ganz einfach:
Die Monteure geben ihre gebrauchte Bettwäsche ab – und bekommen im Gegenzug sofort frische.
Kein Aufwand, kein Warten, kein Waschen nach Feierabend.
Dieser kleine Service wird unglaublich geschätzt.
Denn gerade, wenn man den ganzen Tag körperlich arbeitet, ist ein frisch gemachtes Bett am Abend purer Luxus – auch wenn man es sich selbst bezieht.
Und für alle, die lieber selbst waschen:
Jede unserer Wohnungen ist mit Waschmaschine und Trockner ausgestattet, damit niemand mit einem Haufen Schmutzwäsche im Auto sitzt.
So einfach – und doch so wertvoll.

Reinigung & Wirtschaftlichkeit – wie man die Marge behält
Natürlich muss auch das Wirtschaftliche stimmen.
Gerade bei längeren Aufenthalten ist es wichtig, die Reinigung und Wäscheplanung gut zu organisieren.
Ich habe mir ein System aufgebaut, das super funktioniert:
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Die Wohnungen werden bei Anreise gründlich gereinigt
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Danach gerne 1 Mal pro Monat kontrolliert und auf Wunsch gereinigt. Gegen Aufpreis – gleicher Preis wie Endreinigung.
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Die Gäste bekommen frische Wäsche – auf Anfrage – über unser Putzengelchen-System
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Abgerechnet wird monatlich oder projektweise
So bleibt die Qualität hoch – und die Kosten kalkulierbar.
Denn saubere, gepflegte Wohnungen sind die beste Werbung, gerade wenn Monteure ihren Kollegen erzählen, wie angenehm es hier war.
Rauchen erlaubt – aber mit klaren Regeln
Das Thema Rauchen ist in jeder Unterkunft ein sensibles Thema. Ich habe für mich einen einfachen Weg gefunden:
In der Wohnung selbst wird nicht geraucht, aber es gibt draußen einen klar gekennzeichneten Raucherbereich – überdacht, mit Aschenbecher und Bank.
Das funktioniert wunderbar.
Die Nichtraucher freuen sich über frische Luft in den Zimmern, und die Raucher wissen genau, dass sie willkommen sind, solange sie sich an die Regeln halten. Das vermeidet Missverständnisse – und sorgt für Respekt auf beiden Seiten.
Self-Check-in – Freiheit für alle Beteiligten
Viele Monteure reisen spät an, manchmal nach einer langen Schicht oder mehreren Stunden Fahrt.
Darum haben wir früh auf Self-Check-in umgestellt.
Mit einem Schlüsselsafe und einem persönlichen Zugangscode können die Gäste jederzeit selbst einchecken – auch mitten in der Nacht.
Das spart mir Zeit und Nerven – und den Gästen Stress.
Ich bekomme danach oft Nachrichten wie:
„Danke für die unkomplizierte Anreise – das war perfekt nach so einem langen Tag.“
Und genau das ist das Ziel: Einfachheit. Vertrauen. Zufriedenheit.
Monteurportale & der Markt – wo gute Unterkünfte gefunden werden
Der Markt für Monteurunterkünfte ist in den letzten Jahren stark gewachsen.
Viele Unternehmen buchen heute zentral über spezialisierte Plattformen.
Damit man gefunden wird, sollte man seine Unterkunft auf den wichtigsten Portalen eintragen:
🔹 monteurzimmer.com
🔹 monteurzimmer.at
🔹 Österreich-monteurzimmer.at
🔹 monteur-zimmer.info.
Dort kann man Fotos, Preise und Beschreibungen eintragen – ähnlich wie bei Booking oder Airbnb, aber speziell auf Monteure ausgerichtet. Besonders wichtig ist, dass die Angaben ehrlich und aktuell sind: Wer einmal enttäuscht wird, bucht kein zweites Mal. Das gilt für Firmen, die ihre Mitarbeiter einquartieren wollen genauso, wie auch für die Ferienvermietung.
Ich habe festgestellt: Je authentischer und vollständiger das Profil ist, desto mehr Direktanfragen bekomme ich.
Vor allem Stammgäste schätzen es, wenn alles so ist, wie beschrieben.
Lohnt sich Monteurvermietung (menschlich und wirtschaftlich)
Wenn ich heute zurückblicke, bin ich dankbar, dass wir diesen Weg eingeschlagen haben.
Die Vermietung an Monteure ist nicht nur wirtschaftlich stabil, sondern auch menschlich bereichernd.
Ich habe schon so viele nette, bodenständige Menschen kennengelernt – Elektriker, Schlosser, Maler, Installateure, die oft weit weg von ihren Familien arbeiten und sich über eine ehrliche, gemütliche Unterkunft freuen.
Natürlich gibt es mal Kleinigkeiten, die nicht perfekt laufen – aber insgesamt ist das Verhältnis von Aufwand zu Dankbarkeit einfach unschlagbar.
Und wenn ich dann abends eine Nachricht bekomme wie:
„Danke für die schöne Wohnung – wir kommen bestimmt wieder.“
… dann weiß ich: Genau dafür mache ich das.

❧ Monteure sind zuverlässige, langfristige Gäste
❧ Sie schätzen Ordnung, Sauberkeit und Funktionalität
❧ Eine gute Ausstattung (Waschmaschine, WLAN, Küche) ist entscheidend
❧ Mit kleinen Extras wie unserem Putzengelchen hebt man sich positiv ab
❧ Und mit Portalen wie monteurzimmer.de oder mein-monteurzimmer.de füllt man die Buchungslücken
Oberdrosen mag ein kleines Dorf sein
aber hier im Südburgenland schlägt mein Vermieterherz schneller,
wenn bei uns das Telefon läutet und der/die ChefIn der Monteure zu uns sagt:
„Meine Mitarbeiter meinten, sie schlafen endlich mal richtig gut – das sagt alles.“
… weiß ich, dass wir genau das Richtige tun. 💛

Ich vermiete Ferienwohnungen und weiß, wie wichtig klare Abläufe und kleine Details für einen entspannten Aufenthalt sind.
Als virtuelle Assistentin unterstütze ich außerdem bei WordPress, SEO und KI-Texten – mit Fokus auf Klarheit, Struktur und Umsetzbarkeit. Schreib mir gerne ein Mail oder schick mir eine WhatsApp – siehe unten im Footer.
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